Erfolgreiches Q4 für Software-Hersteller Playtech

Posted under Neu by admin on Sunday 31 January 2010 at 8:10 pm
Unser liebster Software Hersteller Playtech hat mal wieder eine beeindruckende Reihe von Zahlen im vierten Quartal des Jahres 2009 veröffentlicht. Playtech ist das Softwarehaus hinter den beliebtesten Casinos im Internet wie den Casinos Tropez und Europa.


Hier einige Details:


* Brutto-Einkommen stiegen um 23 Prozent auf 137,3 Millionen Euro für die 12 Monate bis zum 31. Dezember 2009 (2008: Euro 111,5 Mio.)


* Brutto-Einkommen stiegen um 21 Prozent auf 38,5 Millionen Euro für Q4/09 (Q3/09: 31,9 Mio. Euro), was eine starke Zunahme der Aktivitäten zeigt.


* Der Gesamtumsatz war 30,4 Millionen Euro für Q4/09, was einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal entspricht (Q4/08: 31,5 Mio. Euro). Der Gesamtumsatz für das Jahr 2009 war 114,8 Millionen Euro – ein Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das in einem wirtschaftlich schwierigen Jahr.


* Casino Umsatz für Q4/09 belief sich auf 20,7 Mio. Euro, ein Plus von 12 Prozent; Poker Umsatz für Q4/09 betrug 8,4 Mio. Euro, plus 3 Prozent


* Anteil des Gewinns an der William Hill Online-Joint-Venture von 8,1 Millionen Euro – ein Wachstum von 94 Prozent in Q4/09 im Vergleich zu 4,2 Mio. Euro in Q3/09


Operative Highlights:


* Tägliche Aktivität stieg um 7 Prozent in den ersten 3 Wochen im Januar, im Vergleich mit dem Tagesdurchschnitt für das gesamte Quartal


* Mehrere neue Lizenznehmer starteten ihre Tätigkeit in Q4/09 darunter: Betfair (Casino); Netplay (TV-Spiele) und die serbische Lotterie (Casino & Poker)


* Gute Beteiligung an den lizensierten Spielautomaten die in Q4/09 veröffentlicht wurden, einschließlich Incredible Hulk und Iron Man


* Neue Lizenzverträge in verschiedenen regulierten Märkten wie Sega, GTS kündigt Lizenzvertrag mit Virgin Games an, die erste seit der Übernahme im Dezember


* Erwerb der führenden Spiele-Entwickler-Plattform GTS im Dezember 2009 liefert eine offene Technologie-Plattform mit großer Spiele-Bibliothek und 15 marktführenden Sportwetten Lizenznehmer


* Die assoziierte Mitgliedschaft bei der World Lottery Association wurde gewährt. Dies bedeutet eine Verbesserung des internationalen Ruf von Playtech in regulierten Märkten auf der ganzen Welt


Playtech Firmenchef Mor Weizer, sagte über die tollen Ergebnisse: “Das vierte Quartal war ein solides Quartal mit starken Zuwachs in allen Geschäftsfeldern. Diese starke Performance wurde in den ersten drei Wochen des Jahres fortgesetzt. Der Vorstand reagierte sehr positiv über die Ergebnisse für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 und erwartet mit Zuversicht ein weiteres bedeutendes Jahr der Entwicklung und des Wachstums in 2010. “

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Gold Rally zahlt mal wieder eine Millionen-Dollar-Jackpot aus

Posted under Neu by admin on Sunday 31 January 2010 at 8:10 pm
Details sind noch ungenau, aber ein Online-Spieler hat angeblich den von Playtech betriebenen Gold Rally progressiven Jackpot am Donnerstag geknackt und satte $1.000.000 dabei gewonnen.


Der Gewinn ist genau $1.006.818 – nicht der höchste Gewinn für diesen Spielautomaten, aber auch nicht gerade schlecht…


Der Rekord beim Gold Rally Jackpot liegt immer noch einige Monate zurück als ein Spieler dort mehr als $2.000.000 gewann.


Wenn Sie Ihr Glück an diesem Jackpot versuchen wollen, würden wir Ihnen das Europa Casino empfehlen.

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Neue Marvel Superhelden Slots bei Casinos Europa, Titan und Tropez

Posted under Neu by admin on Sunday 31 January 2010 at 8:10 pm
Die Playtech Casinos Europa, Titan und Tropez haben die Verfügbarkeit der neuesten lizensierten Marvel-Comics Spiele vom Software-Anbieter Playtech bekannt gegeben.


Die neuen Marvel-Spiele Blade, Daredevil, Elektra, Fantastic Four und X-Men sind Spielautomaten mit einer tollen Grafik, Animationen und vielen Funktionen – kurz, Glücksspiel Aktion pur! Diese neuen Spielautomaten schließen sich den schon sehr populären und bereits bei diesen Casinos vorhandenen Spielen Iron Man und The Incredible Hulk an.


Die neuen Spiele bieten 3 × 5 Walzen und 20 Gewinnlinien und man kann Wetten in verschiedenen Währungen abgeben. Wie immer gibt es eine Reihe von Gewinnmöglichkeiten für Spieler, inklusive Freispiele, Bonusrunden und riesige Jackpots.


Hier geht’s zu den besten Playtech Casinos:


www.EuropaCasino.com
www.CasinoTropez.com
www.TitanCasino.com

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Casino Wiesbaden informiert: Straßen wieder befahrbar – Internettraining … – ISA-GUIDE.de

Posted under Neu by admin on Sunday 31 January 2010 at 8:10 pm
Am gestrigen Donnerstag, dem 28. Januar, glich die Wiesbadener Pokerarena bei ausverkauftem Rookie-Turnier mit 60 Turnierteilnehmern und insgesamt 58 Cashgame-Spielern wieder einem brummenden Bienenstock. Offensichtlich hatten Einige ihre Mobilittsprobleme der vergangenen Tage durch verstrkte Aktivitt im Internet berbrckt, um jetzt wieder spieltechnisch aufgerstet die Schlacht am grnen Filz in Wiesbaden fortzusetzen.


Ob die Bezeichnung “Rookie”-Turniere in der Spielbank Wiesbaden noch angemessen ist, darf man bei der mittlerweile gezeigten Spielstrke mit Recht in Frage stellen. Selbst Teilnehmer, die in Wiesbaden erklrtermaen zum ersten Mal an einem Live-Turnier teilnehmen, gehen keineswegs schchtern zur Sache und zeigen beraus respektables Poker. Wer hier zum ersten Mal seine Chips ber den grnen Filz eines Turniertisches schiebt, hat dies offensichtlich am heimischen Monitor ausgiebig mit der Maus gebt. Fr viele gilt daher nach wie vor der Slogan: “Erst im Netz trainieren dann in Wiesbaden gewinnen”.


Eine der besonders erwhnenswerten Hnde im Turnier: D-9 gegen K-D. Das Board zeigt B-10-8-4-9. Damit verliert D-9 sein geflopptes Nuts-Straight bis Dame gegen das bessere Straight von K-D am River. Bitterer Abgang!


Gegen 23:00 Uhr stand der Finaltisch. Dort wurde mit Sicht auf die Preisrnge zunchst sehr verhalten gespielt, was natrlich nicht Jedem half, da die stetig steigenden “Blinds” so manchen Stack gnadenlos dahinrafften. Beytullah Demirel konnte sich das zu Nutzen machen und mit geschickten Moves zum Chipleader avancieren. Um 0:30 Uhr einigte er sich mit seinem Heads-Up-Gegner auf einen Deal nach Chipcount. Parallel zum Turnier tobte seit Stunden der Kampf an vier Cash-Tables und ging noch weiter bis in die frhen Morgenstunden.


Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche “gecasht”, wobei an den Turniertagen vier bis fnf Cash-Tables mittlerweile Standard ist, so auch gestern: An vier voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100,-) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Frh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer strker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische stand gestern bei 29.299,91 Euro.


Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (auer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natrlich gilt auch hier: “No flop, no drop”. Gnstiger geht’s nicht!


Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag tglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein mchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt: Jedes der wchentlich fnf Turniere kann bequem von zu Hause aus ber www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts ber dem Roulettekessel anklicken, gewnschte(s) Turnier(e) auswhlen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen ohne Entry-Fee! Oder aber sofern nicht ausgebucht bis sptestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewnscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht nur rechtzeitig Bescheid geben.

Die Gewinner:

Die Pokernacht in Zahlen:


6 Turniertische

Hold’em No-Limit, 75,- Buy-In, Freeze-Out

60 Teilnehmer

4.500,- Preisgeldpool

4 Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4)

2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)

Turnierleiter: Guido Marx


Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:


Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:

im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr

im Automatenspiel tglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und hher
Gnstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:

Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + “no flop, no drop”

Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + “no flop, no drop”

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Erstes legales Casino nach Spielgeschäft-Verbot in Russland eröffnet – RIA Novosti

Posted under Neu by admin on Sunday 31 January 2010 at 1:40 am

ASOW-CITY, 30. Januar (RIA Novosti). Ein erstes legales Casino ist nach dem landesweiten Spielgeschäft-Verbot in Russland am Samstag eröffnet worden.

Das Casino “Orakul” liegt in der Spielzone Asow-City an der Grenze zwischen der Region Krasnodar und dem Gebiet Rostow am Don im Süden des Landes, berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

“Noch vor einem Monat gab es skeptisch gesinnte Menschen, die nicht an die Eröffnung des Casinos glauben”, sagte Dschambulat Chatuow, Vizegouverneur der Region Krasnodar, bei der feierlichen Zeremonie. “Die Behörden der Region werden in Asow-City die besten Bedingungen für das Spielgeschäft schaffen”, versicherte er.

Laut Gesetz ist das Spielgeschäft in Russland nur in vier Zonen genehmigt. Neben Asow-City sind das die Region Altai (Südsibirien), die fernöstliche Region Primorje und die Ostsee-Exklave Kaliningrad.

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Neues Jahr beginnt gleich mit großem Jackpotgewinn – Deutsche Online Casinos

Posted under Neu by admin on Saturday 30 January 2010 at 7:30 pm

Neues Jahr beginnt gleich mit großem Jackpotgewinn

Das Jahr fängt für die Fans der Spielautomaten im Online Casino gleich voller Hoffnung an. Der Jackpot des LotsaLoot Spielautomaten wurde geknackt.

Das Glück lässt auch in diesem Jahr nicht lange auf sich warten. Aztec’s Riches hatte zwar einen schweren Start in den Online Casinos, die auch für amerikanische Bürger offen sind, allerdings hatten die Spieler außerhalb der Vereinigten Staaten mehr Glück. Am Sonntag wurde in einem der Online Casinos des Microgaming Netzwerks der Jackpot im LotsaLoot gewonnen. LotsaLoot ist einer der besten progressiven Online Spielautomaten, die in den Casinos wie beispielsweise Aztec’s Riches und All Slots Casino verfügbar sind.

Ein Spieler wird diesen Spielautomaten natürlich jetzt besonders loben, denn schließlich schenkte dieses Spiel ihm einen tollen Start in das neue Jahr und zwar mit insgesamt 38.510$. Die amerikanischen Spieler hatten in diesem neuen Jahr noch nicht so viel Glück und konnten in 2010 noch keinen Jackpot für sich beanspruchen. Sicherlich wird dies noch kommen, denn schließlich hat das Jahr gerade erst begonnen und alle Türen stehen noch offen.

Der Anbieter für Casinosoftware, Microgaming unterstützt viele Casinos, die von ihrer Technologie betrieben werden und deren große Auswahl an Spielen anbieten. Somit sind natürlich die Chancen auf einen Gewinn immer gegeben. Wie viele andere Anbieter für Online Casinos wartet auch Microgaming darauf, dass das Unlawful Internet Gambling Enforcement Act endlich aufgehoben wird, sodass auch die amerikanischen Spieler wieder in ihren Casinos spielen können. Der Spielautomat LotsaLoot hat in den letzten Monaten einigen Spielern zu einem unverhofften kleinen Reichtum verholfen. Der Jackpot für dieses Spiel wurde in den letzten zwei Monaten insgesamt dreizehn Mal geknackt und davon sogar vier Mal in den letzten zwei Wochen. Verständlicherweise kann der Jackpot so nicht zu Höchstsummen ansteigen, aber auch die kleineren Beträge sind noch immer beachtenswert.

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Casinos Austria: Schwierige Partnersuche – DiePresse.com

Posted under Neu by admin on Saturday 30 January 2010 at 7:10 am

London. Seit einem halben Jahr suchen die Casinos Austria (Casag) einen finanzstarken Partner für ihre Tochter Casinos Austria International (CAI), in der das Auslandsgeschäft gebündelt ist. Nachdem die Entscheidung von Dezember auf Ende März vertagt worden ist, stehen inzwischen drei Interessenten auf der „Shortlist“, erklärte CAI-Chef Paul Herzfeld am Rande der International Gaming Expo in London im Gespräch mit der „Presse“. Ob der Einstieg zustande kommt, ist alles andere denn fix. „Wenn der Preis nicht stimmt und der Bewerber nicht zu uns passt, wird es keine Entscheidung im Aufsichtsrat geben“, sagt Herzfeld. Wobei er gegenüber ursprünglich im Konzern kolportierten Erwartungen von bis zu 500Mio. Euro Abstriche macht. „Ich gehe von einem niedrigen dreistelligen Millionenbetrag aus.“

Namen wollte Herzfeld nicht nennen. Ein Bieter dürfte der börsenotierte Casino- und Hotelbetreiber Queenco Leisure International sein (die „Presse“ berichtete exklusiv am 16.Mai 2009). Ihm gehört der Casinokomplex in Loutraki (Griechenland), eines der größten und profitabelsten Casinos Europas. Daran ist nicht nur die CAI mit ein paar Prozent beteiligt, sondern auch – über eine Zwischenholding – der Investor Martin Schlaff. Schlaff ist bei der CAI kein Unbekannter: Mit ihm wurde die Spielbank in Jericho aufgebaut, die nach anfangs guten Gewinnen wegen des Palästinenserkonflikts geschlossen werden musste und seither stillsteht. Ebenfalls im Bietertrio soll sich der Venture-Capital-Fonds Texas Pacific Group (TPG) befinden. TPG besitzt mit Apollo den weltgrößten Casinokomplex Harrah’s und weist im Glücksspielgeschäft eine große Expertise auf.

Das Geld soll über eine Kapitalerhöhung in die CAI fließen. Geld, das die CAI, die 51Casinos in 17Ländern sowie zehn Casinos auf Kreuzfahrtschiffen betreibt, gut brauchen kann. Auch wenn Herzfeld mit Nachdruck betont, dass „wir kein Sanierungsfall sind“. Die Eigenkapitalquote liege bei 40Prozent, man habe rund 100Mio. Euro Cash in der Kasse. Der CAI-Boss räumt aber ein, dass die Krise auch an der CAI, die jahrelang die Cashcow der Casag war (während das Geschäft in den zwölf österreichischen Spielbanken wegen der Konkurrenz durch Onlinespiele und Automaten stark gelitten hat) nicht spurlos vorbeigegangen ist.

 

Auch Kredit oder Anleihe möglich

Operativ soll 2009 ein kleiner Gewinn herauskommen. Im ersten Halbjahr verbuchte CAI ein Ergebnis von 24,6Mio. Euro nach 6,8Mio. Euro im Jahr zuvor. Darin sind aber außerordentliche Erlöse aus dem Verkauf von Beteiligungen in Südafrika und der Schweiz. enthalten. Das laufende Jahr wird laut Herzfeld eine Herausforderung. Das Niveau vor der Krise werde man erst in zwei bis drei Jahren erreichen.

Sollte die von der Investmentbank Morgan Stanley begleitete Käufersuche erfolglos verlaufen – die Entscheidung soll am 26.März fallen –, gibt sich Herzfeld entspannt. Man habe keinen Zeitdruck, man werde sich dann Alternativen wie einen Kredit überlegen. Mit dem Geld würden die zwei anstehenden Investitionsprojekte finanziert werden: In Brüssel und in Hannover übersiedeln die Spielbanken in neue Gebäude, die gerade umfassend renoviert werden. Gesamtkosten 65Mio. Euro.

Zudem will die CAI in Großbritannien Fuß fassen. Auf der Insel steht die Vergabe mehrerer Lizenzen an. „Ein oder zwei Projekte interessieren uns“, sagt Herzfeld. In Glasgow startet man nun auf Basis einer „alten“ Lizenz des schottischen Partners ein kleines Casino.

Im Mrz fllt die Entscheidung, ob die Casinos Austria einen finanzstarken Partner fr ihre Tochter Casinos Austria International (CAI) bekommen. Das Geld soll ber eine Kapitalerhhung in die CAI flieen. Sollte die Kufersuche erfolglos verlaufen, will man ber Alternativen wie einen Kredit oder eine Anleihe nachdenken. Mit dem Geld will man zwei Investitionsprojekte in Brssel und in Hannover finanzieren.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 29.01.2010)

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Grünes Licht für Tactilo-Spielautomaten – Swissinfo

Posted under Neu by admin on Saturday 30 January 2010 at 7:10 am

Das Bundesverwaltungsgericht pfeift die Spielbankenkommission zurück. Es erlaubt den Betrieb von Tactilo- und Touchlot-Automaten in Restaurants und Kiosken. Die Spielbankenkommission wollte die virtuellen Rubbel-Lose in die Spielcasinos verbannen.

Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) hatte 2006 entschieden, die Tactilo- und Touchlotgeräte seien Geldspielautomaten und nicht Lotteriespiele. Ihr Betrieb sei deshalb gemäss Spielbankengesetz nur in lizenzierten Casinos zulässig.

Gegen den Entscheid der ESBK gelangten die Loterie Romande, Swisslos sowie sämtliche Kantone ans Bundesverwaltungsgericht.

Wäre das Verbot nicht angefochten worden, hätten die rund 700 von der Loterie Romande an rund 350 Standorten installierten elektronischen Tactilo-Geräte abgebaut werden müssen. Swisslos plant in der Deutschschweiz den Einsatz des Tactilo-ähnlichen Apparates Touchlot.

Beim Streit geht es um viel Geld: Die Tactilo-Geräte in der Westschweiz haben 2008 über 107 Millionen Franken eingebracht. Ein Teil der Erträge fliesst an gemeinnützige Organisationen.

Das Urteil kann von der ESBK oder vom ebenfalls am Verfahren beteiligten Schweizer Casino Verband innert 30 Tagen ans Bundesgericht weitergezogen werden.

Die Eidgenössische Spielbankenkommission will das Urteil erst analysieren und dann über einen Weiterzug ans Bundesgericht entscheiden.

swissinfo.ch und Agenturen

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Novomatic tippt in der Zukunft auf Stiefelstaat – Wiener Zeitung

Posted under Neu by admin on Saturday 30 January 2010 at 7:10 am





Von Konstanze Walther aus Großbritannien


Lizenz in Österreich

In Österreich dürfen demnach nur die Casinos Austria – Inhaber der Lizenz der Österreichischen Lotterien – solche VLTs betreiben. An die 900 Video-Lotterie-Terminals sind an zwölf österreichischen Standorten aufgestellt.

Abgesehen vom heimischen Markt, der Novomatic bei den VLT-Terminals gesetzlich bisher verschlossen geblieben ist (die Casino- und Lotteriekonzessionen laufen 2012 beziehungsweise 2015 aus, Anm.), konzentriert sich der Gumpoldskirchener Konzern nun darauf, die anderen europäischen Märkte – vor allem im Osten und Süden –, mit VLT-Terminals zu versorgen.

“Videolotterie ist die Zukunft”, meint Franz Wohlfahrt, Novomatic-Generaldirektor. In der Slowakei und in Tschechien betreibt die Novomatic bereits 5000 VLTs. “Wenn alle vernetzt sind, ist es auch leichter, die Illegalität im Zaum zu halten.” Das Unternehmen aus Gumpoldskirchen will sich 2010 vor allem auf Italien konzentrieren. Mit diesem Jahr ist die gesetzliche Situation für VLTs geklärt: Das Aufstellen ist, innerhalb einer Kooperation mit einem Lotto-Konzessionär, erlaubt.

100 Millionen Euro will der Glücksspielkonzern im Nachbarland investieren und bis zu 14000 VLTs aufstellen. “Wir glauben, dort einen signifikanten Marktanteil bekommen zu können”, so Wohlfahrt am Rande der europäischen Glücksspielmesse in London. Das Geld dafür nimmt die Novomatic zum Gutteil aus der 200-Millionen-Euro-Anleihe, die das Unternehmen im Jänner begeben hat.

Mit allen zehn italienischen Lotterie-Konzessionären ist Novomatic in Verhandlungen, mit einigen seien die Kooperationen schon fixiert worden.

100 Automaten-Casinos

Insgesamt sind 50.000 Video-Lotterie-Terminals in Italien mit der neuen Gesetzgebung erlaubt. Bisher ist die Novomatic nur mit ein paar Tausend Automaten in Italien präsent. Bis zu 100 Automaten-Casinos sollen in den nächsten Jahren in Italien entstehen, einem Land, das bereits über 300.000 aufgestellte Automaten verfügt. Zum Vergleich: in Deutschland sind es nur 225.000, in Spanien 250.000 Geräte.



Printausgabe vom Freitag, 29. Jänner 2010
Online seit: Donnerstag, 28. Jänner 2010 16:39:15






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Einsatz technischer Hilfsmittel beim Glücksspiel: Was ist legal, was nicht?

Posted under Neu by admin on Friday 29 January 2010 at 12:40 pm

Einsatz technischer Hilfsmittel beim Glücksspiel: Was ist legal, was nicht?

Verfasser: Franziska Kast
Januar 29, 2010

Vor kurzem stellten wir unseren Lesern mathematische und physikalische Systeme vor, mit deren Hilfe es angeblich möglich ist, den Hausvorteil der Spielbank zu überwinden. Handfeste Beweise gibt es dafür in den seltensten Fällen: Die Chancen eines Spielers, z.B. durch “Kesselgucken” beim Roulette Vorteile zu erlangen, bewerten Experten ähnlich hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dem Bodensatz in der Kaffeetasse die eigene Zukunft entnehmen zu können – obwohl es Spieler gibt, die behaupten, sich dieser Methode mit guten Resultaten zu bedienen. Das einzige System, das erwiesenermaßen Aussicht auf Erfolg hat, ist das von David O. Thorp entwickelte Kartenzählen beim Black Jack, weswegen Casinos auch umgehend Hausverbote aussprechen, wenn sie einen Gast des “Zählens” verdächtigen.

Die Anhänger mathematisch-naturwissenschaftlich begründeter Glücksspielsysteme gehen oft noch einen Schritt weiter und setzen auch die Ingenieurskunst ein, um das System
-  sprich: das Haus – zu schlagen. Thorp und sein Kollege Claude Shannon entwickelten einen handlichen Computer, mit dessen Hilfe sie ihre Methode perfektionieren wollten. Christian Kaisan, einem der berühmtesten und erfolgreichsten “Kesselgucker”, brachte die Verwendung einer “sprechenden Stoppuhr” inklusive Schalter im Schuh (!) Anfang der Neunziger ein Hausverbot in den Casinos Austria ein, die technische Hilfsmittel danach ganz und gar verboten. Eigentlich hätte der auch als “Sachse” bekannte Zocker für seinen Daniel Düsentrieb-verdächtigen Eigenbau einen Tüftlerpreis bekommen müssen.

Um richtige Manipulationen handelt es sich weder bei Shannons Minicomputer noch bei Kaisans Stoppuhr, denn keine dieser Vorrichtungen greift in den Spielverlauf ein. Die Casinos können also maximal Zutrittsverbote aussprechen. Zum Fall für den Staatsanwalt wurde dagegen jenes berüchtigte Trio, das vor einigen Jahren von mehreren Mobiltelefonen erzeugte Magnetfelder einsetzte (und nicht etwa Laserstrahlen, wie oft irrtümlich berichtet wurde), um den Lauf der Roulettekugel zu beeinflussen und das noble Casino Ritz in London um einige Millionen zu erleichtern. Was dabei oft nicht erwähnt wird: Derartige Coups setzen voraus, dass der Croupier am Tisch eingeweiht ist und mitmacht. Denn ein Magnetfeld nützt nur dann etwas, wenn die Kugel auch aus magnetischem Material besteht. Das ist bei einer normalen Kugel natürlich nicht der Fall – in allen Fällen von “Magnettricks” waren die Kugeln stets durch die Croupiers unauffällig ausgetauscht worden. Hier offenbart sich der größte Schwachpunkt jedes Sicherheitssystems: Die potentielle Bestechlichkeit von Menschen. Ob Flughafen oder Casino: Gegen diesen Faktor helfen weder Verbote noch Leibesvisitationen.

Bei Kartenspielen wird von jeher mit gezinkten Karten betrogen. Tatsächlich ist es hauptsächlich das Roulettespiel, das die Fantasie von Bastlern beflügelt und sie zu den unglaublichsten technischen und mechanischen Vorrichtungen anspornt. Statt Magnetismus setzte eine andere Gruppe von Casino-Betrügern am Körper angebrachte Druckluftpatronen ein, um die Roulettekugel buchstäblich in den Zielbereich zu blasen. Damit das nicht auffällt, ist natürlich ein Ablenkungsmanöver notwendig, das für einen kurzen Augenblick die Aufmerksamkeit der Mitspieler vom Kessel ablenkt. Auch hier bewiesen die Täter Kreativität: Die Einfälle reichten von Ohnmachtsanfällen attraktiver Damen bis zu (verfrühtem) Jubelgeschrei über einen vermeintlichen Gewinn.

Entscheidend für die Strafwürdigkeit des Einsatzes technischer Vorrichtungen ist deren Funktionsweise. Der Einsatz reiner Messtechnik verschafft zwar dem Spieler Vorteile, ist aber nicht illegal. Greifen technische Hilfsmittel dagegen ins Spielgeschehen ein, ist der Tatbestand des Betruges erfüllt. Wer dabei erwischt wird, riskiert nicht nur ein Hausverbot, sondern die Strafverfolgung auf Anzeige des jeweiligen Casinos – und damit Geld- oder schlimmstenfalls Haftstrafen.

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